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Führungskräfte und Ingenieure bei Technologieanbietern sind optimistisch, was künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit als umfassende Konzepte angeht. Allerdings herrscht Ungewissheit über den besten Weg, um die KI-Einführung voranzubringen. Dies geht aus dem Industrial Technology Index (ITI) 2024 von TE Connectivity hervor.

 

Global betrachtet, geben drei Viertel der Führungskräfte an, dass Ingenieure für die die KI-Einführung verantwortlich sind. Allerdings wünschen sich 68 Prozent der Ingenieure, dass die Unternehmensleitung einen konkreten Plan für die Einführung dieser Technologie aufstellt.

Bei einem Blick in die nahe Zukunft erwarten 79 Prozent der Ingenieure und Führungskräfte, dass ihr Unternehmen in den nächsten drei Jahren mehr in KI-Schulungen investieren wird und damit das Unternehmen zukunfts- und wettbewerbsfähig aufstellt. KI-Einführung verschafft Industrie Wettbewerbsvorteil Im internationalen Vergleich äußerten deutsche Ingenieure und Führungskräfte eine größere Skepsis, dass ihr Unternehmen die avisierten Ziele zur KI-Einführung in naher Zukunft erreichen wird. 70 Prozent der Befragten weltweit gehen davon aus, dass ihr Unternehmen in der Lage sein wird, die KI-Ziele für die nahe Zukunft zu erreichen.

Auch das angenommene Innovationspotential von KI-Lösungen ist unter den Interviewten nicht stark ausgeprägt – nur etwas mehr als ein Drittel (35 Prozent) halten neue KI-gesteuerte Produkt- und Servicemöglichkeiten für einen potenziellen Vorteil der KI-Einführung, gegenüber 43 Prozent der Befragten weltweit.

Mit Blick auf KI als Schlüsseltechnologie ist es bezeichnend, dass sich 25 Prozent der deutschen Befragten im Vergleich zu anderen neuen Technologien am wenigsten auf die Integration von KI vorbereitet fühlen, während es 34 Prozent der Befragten weltweit sind. Laut ITI glauben 59 Prozent der Ingenieure in Deutschland, dass sie sich als KI-Experten vor anderen profilieren können. Gleichzeitig sehen knapp ein Viertel (23 Prozent) der deutschen Befragten ein potentielles Risiko für ihre Arbeitsplätze durch die KI-Einführung, verglichen mit 33 Prozent weltweit.

Siebenundachtzig Prozent der Ingenieure stimmten zu, dass es ihnen persönlich wichtig ist, bei ihrer Arbeit Lösungen für den Klimawandel zu unterstützen. Ein Hinweis darauf ist, dass es einen Unterschied von fünf Prozentpunkten zwischen den befragten Gruppen gibt, wenn es darum geht, ob sie mit dem Nachhaltigkeitsplan ihres Unternehmens zufrieden sind. Diese Skepsis schlägt sich auch deutlich in den deutschen Ergebnissen wieder – hier sind Führungskräfte und Ingenieure seltener der Meinung, dass ihr Unternehmen Nachhaltigkeitsinitiativen Priorität einräumt. Dies zeigt sich auch in ihrem im Vergleich zu ihren Kollegen weltweit bisweilen zweifelndem Antwortverhalten und der Unzufriedenheit mit der Art und Weise, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsziele festlegen und erreichen. Während 82 Prozent der Befragten angeben, dass Nachhaltigkeit für ihr Unternehmen wichtig ist (weltweit sind es 90 Prozent), implementieren 20 Prozent der deutschen Ingenieure den Nachhaltigkeitsgedanken auch in ihre persönliche Berufsgestaltung, indem sie aktiv nach Stellen oder Aufgaben suchen, bei denen Lösungen für den Klimawandel im Vordergrund stehen – weltweit trifft dies auf 30 Prozent der Befragten zu.

Mit 67 Prozent Anteil sollte der Zufriedenheitsfaktor der deutschen Fokusgruppen mit der Art und Weise, wie ihr Unternehmen konkrete Nachhaltigkeitsziele festgelegt hat – auch im internationalen Vergleich (hier sind es 78 Prozent) – als Innovationstreiber verstanden werden, die Stellschrauben zukunftsfähig zu stellen. Bei der Frage, ob die Erfüllung von Nachhaltigkeitszielen für ihr Unternehmen eine wirtschaftliche Notwendigkeit darstellt, gilt es ebenfalls, die Beschäftigten Level übergreifend abzuholen (66 Prozent sehen Nachhaltigkeit als ökonomisch wichtig an gegenüber 77 Prozent weltweit).

Die ITI Resultate sind sehr spannend: Die Führungskräfte, die die Ziele eines Unternehmens festlegen, und die Ingenieure, die mit der Umsetzung dieser Ziele betraut sind, haben noch einiges zu tun, um sich für den langfristigen Erfolg untereinander abzustimmen.

Weitere Informationen zu diesem INSIGHT finden Sie in dieser Originalquelle.

 

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